122. Stiftungsfest
Anlässlich des 122. Geburtstags unseres Bundes wurde auch dieses Jahr wieder unser Stiftungsfest gefeiert. Alljährlich treffen wir uns zu Kommers, Festball und Familientag und feiern das Fortbestehen der Landsmannschaft Marcomannia.
Der sehr gut besuchte Kommers läutete unser Stiftungsfestwochenende ein. Vertreter unserer Freundschaftsbrüder aus Karlsruhe und Berlin beehrten uns mit Ihrem Kommen und auch Vertreter aus dem OCC Stuttgart glänzten mit Ihrer Anwesenheit. Der hohe Erstchargierte freute sich weiterhin, auch einen seltenen Vertreter einer sehr verehrlichen, und gern auf unserem Haus gesehenen, Gründungslandsmannschaft Alemannia Makaria Würzburg, begrüßen zu dürfen. Der an diesem Abend so oft gewünschte harmonische Verlauf des Abends hielt nur bis zum Ende des Kommerses, danach wäre die Bezeichnung feuchtfröhlich passender gewesen – so wie es sein soll.
Der nächste Tag, begonnen mit diversen Conventen, brachte uns dann den Festball mit Musik, Tanz und gutem Essen. Besonders hervorheben möchte ich die sehr gute, wenn auch nicht ganz frei vorgetragene, Rede unseres Bundesbruders Julien Dittbrenner. Sie stammte allein aus seiner Hand und wer ihn kennt, mochte ihm das vielleicht nicht zutrauen – Chapeau!
Am Sonntag, und damit letzten Tag unseres Stiftungsfestes, schlossen sich auch unsere Familien und Freunde unserer ausgelassenen Stimmung an. Nach abermals gutem Essen wurde viel geredet und gelacht. Die anwesenden Kinder hatten sichtlich Spaß beim Herumtoben auf dem Marcomannenhaus.
Somit liegt ein sehr gelungenes und schönes Wochenende hinter uns. Auf das noch viele Wochen wie diese enden!
In diesem Sinne: Vivat crescat floreat, in aeternum Marcomannia!
Christoph Wieske Z! xx