Ankneipe einer sehr verehrlichen Landsmannschaft Alemannia-Makaria Würzburg

Als ich von meinem Leibbursch René Kaliske von der Ankneipe der Gründungslandsmannschft Alemannia-Makaria Würzburg erfuhr, war ich sofort begeistert. Im Vorfeld hatte ich bereits einige Male das Vergnügen gehabt die Aktivitas dieses einmaligen Bundes kennenzulernen.

So machten sich drei Markomannen, namentlich René Kaliske, Christoph Wieske und Tom Schneider, auf den Weg Würzburg einen Besuch abzustatten. Besonders gefreut in diesem Zusammenhang hat es mich, dass mein Bundesbruder Tom Schneider sich erst 20 Minuten vor der geplanten Abfahrt dazu entschloss uns zu begleiten.

Kaum angekommen im wunderschönen Verbindungshaus unserer Verbandsbrüder, wurden wir aufs herzlichste begrüßt. Unsere frühe Anreise gab uns die Gelegenheit noch einige Stunden bis zur Kneipe dem geselligen Beisammensein zu widmen – ein Riesenspaß.

Die Kneipe übertraf dann alle Erwartungen. Ich bekam den Eindruck auf einer Kneipe ausschließlich bestehend aus Aktiven zu sein. Soviel Spaß und Schabernack, wie dort selbst von den Alten Herren an den Tag gelegt wurde faszinierte mich und zog mich, teils leider, in seinen Bann. Als Folge kann ich bezüglich meiner Vertreterrede hier nur wiedergeben, was mir selbst am nächsten Morgen erzählt wurde.

Laut den Aussagen des aktuell Drittchargierten Bastian Unruh, soll die Kneipcorona wohl gejubelt haben, als ich mit meiner Rede schloss. Soweit mir berichtet wurde habe ich genau das vorgetragen, was mich den ganzen Abend begeistert hat. So sprach ich wohl über die einmaligen Persönlichkeiten die ich kennenlernen durfte, das wunderschöne urige Haus und eine Kneipe, deren Unterhaltungswert wohl unschlagbar sein dürfte.

Dies war mein erster Besuch auf dem Haus der Gründungslandsmannschaft Alemannia-Makaria aber nach dem Eindruck den ich mit Heim nahm war es sicher nicht der Letzte.

Christoph Wieske Z!