Antrittskneipe SS 2017

Antrittsknepie Sommersemester 2017

Nachdem sich die Aktivitas um 19 Uhr im Vollcouleur versammelt hat, wurde um 19:30 Uhr wie gewohnt zusammen mit den zahlreich erschienenen Bbr. feierlich die Marcomannenfahne gehisst und mit unseren Bundeslied besungen, nach einem positiven Semesterausblick der Chargia wurden die Feierlichkeiten in die Innenräume verlegt.

Um 20 Uhr begann die offizielle Antrittskneipe, bei der wir viele Bundesbrüder begrüßen durften, eine gut gefüllte Kneipe ist nie ein schlechter Start in ein Semester.

Die neue Chargia hat ihre Bundesbrüder gut durch den offiziellen Teil der Kneipe geführt und für einen feuchtfröhlichen Verlauf der Kneipe gesorgt. Als Verpflegung wurden LKWs von der Fuxia organisiert.

Der AHV der Marcomannia (Christian Ewertz) hat eine Rede über die Industriemesse gehalten, welche dieses Jahr in Hannover stattfindet. Ein zentrales Thema der Messe ist die 4. industrielle Revolution. Einher gehen Schlagwörter wie „Losgröße 1“, was bedeutet, dass der Kunde individualisierte Produkte bei einem Unternehmen herstellen lassen kann. In diesem Zusammenhang stehen sog. „Smart Factories“, worin die Produktion der Güter automatisiert wird und sie weitgehend ohne menschliche Eingriffe abläuft.

Der aktuelle Fuxmajor Meyer hat einen Bandzipfel und einen Bandknopf von seinem Leibbursch iaB Haase bekommen.

Der inoffizielle Teil der Kneipe hat mit dem Austausch des Präsidiums begonnen. aB Cassiano wurde als X ausgewählt, seinem Leibbursch AHV Ewertz verkörperte den Fuxmajor, dies hatte nach anfänglichen Unklarheiten doch sehr für einen interessanten Verlauf der Kneipe gesorgt.

Als Fuxenulk wurde eine Abwandlung von der Fernsehserie „The Voice“ vorgetragen. Hierfür hat das Präsidium den Füxen den Rücken zugewandt und diese hatten die Aufgabe eine Strophe des Bundesliedes zu singen. Abhängig von der Performance konnten sich die Chargen umdrehen. Bedingt dadurch wie viele Chargen sich umgedreht hat, haben die Füxe Bier getrunken.

Nach der Kneipe haben alle anwesenden noch bis tief in die Nacht, das neue Semester mit dem ein oder anderen Trunk begrüßt.