Kreuzkneipe mit e. lb. befr. L! Suevia Karlsruhe
Kreuzkneipe SS 2015 bei einer lieb befreundeten L! Suevia Karlsruhe
Nach einem langen Hin und Her und dem ein oder anderen Verlegen des Termins, war es endlich nach langer Zeit wieder soweit. Die Marcomannen und die Sueven finden sich zusammen, um eine festliche Semesterabschluss Kreuzkneipe zu feiern.
Mit dem Schwabenhaus in Karlsruhe als Ziel, machten sich die AHAH und die Aktivitas gemeinsam auf den Weg.
Die Reise verlief ohne Komplikationen und die Vorfreude auf die bevorstehende Veranstaltung war deutlich zu spüren. Vor allem durch gute Musik und gutes Bier wurde diese Stimmung auf der Fahrt aufrecht erhalten.
Diese feuchtfröhliche Stimmung wurde sogleich bei der Ankunft auf dem Schwabenhaus auf die Anderen übertragen, wir wurden von unseren Freundschaftsbrüder herzlichst empfangen und zu unserem „Feldlager“ geleitet.
Dort konnten wir kurz verschnaufen, bevor es heiter weiter ging. Im Garten der Sueven war nämlich ein kleiner Imbiss & Umtrunk vor der eigentlichen Kneipe geplant. Alle Beteiligten konnten sich so vor der offiziellen Veranstaltung reichlich stärken, austauschen und das ein oder andere Bierchen kippen.
Wie gewohnt wurde der offizielle Teil ausgiebig von Gerstensaft und interessanten Gesprächen begleitet, es wurde viel gesungen, gelacht und diskutiert. Beide Parteien verstanden sich wie gewohnt blendend, alles in allem konnte man das Geschehen als feucht-fröhlichen Verlauf betiteln.
Patrick Nagies von der Suevia wurde auf der Kneipe auch offiziell Geburscht und bekam sein Burschenband mit Bandknopf. Anschließend nahm er am Chargenstisch als neuer Senior der Landsmannschaft Platz und leitete die Kreuzkneipe souverän weiter.
Auch im inoffiziellen Teil der Kneipe wurden die Gäste und Freundschaftsbrüder der Landsmannschaft Suevia weiterhin bestens bewirtschaftet. Neben Bier, das natürlich nicht fehlen durfte, wurde der Kneipenimbiss aufgetischt, der von allen Beteiligten wohlwollend verschlungen wurde. Natürlich fand der ein oder andere Senffleck auch den Weg auf das ein oder andere Jacket.
Wie gewohnt wurde der Fuxenulk beider Verbindungen aufgeführt, welcher mit schallendem Gelächter seitens Corona verfolgt und gefeiert wurde.
Auch zu erwähnen sei, dass die Chargen des kommenden Wintersemsters 2015 ausgetauscht wurden und zusammen gemeinsam am Chargentisch Platz nahmen. Der Inoffiz neigte sich schließlich dem Ende zu und wurde von dem traditionellen Mitternachtsschrei um 12:00 Uhr beendet.
Die Marcommen und Sueven waren jedoch noch lange nicht müde und fanden sich deshalb, in alter Tradition, in der Kellerkneipe auf dem Haus ein. Dort wurde weiter feucht-fröhlich gefeiert und immer wieder aufs Neue auf die jahrelange Freundschaft angestoßen. Es wurde gelacht, gefeiert und getrunken bis die Sonne aufging. Der Weg in das Nachtlager war beschwerlich und voller Hindernisse, jedoch hat ihr ein Jeder gut überstanden.
Dieser Moment war wieder ein wunderbarer Abend in Karlsruhe, der allen Beteiligten sehr viel Freude und schöne Erinnerungen verschafft hat. Kurz gesagt, jeder der nicht dabei war hat etwas verpasst, dies war eine überragende Kreuzkneipe, die einer solchen Freundschaft würdig ist!
126. Stiftungsfest – Familientag/Ausklang
Am letzten Tag des Stiftungskommers wurde der Ausklang gemütlich gefeiert.
Neben mitgebrachten Speisen, wie den selbstgemachten Salaten, gab es viel Grillfleisch, das von den Aktiven zubereitet wurde. Die Würstchen, Salate und Baguettes mundeten Allen. Bei diesem sonnigen Wetter, dass wie bestellt war, war das Highlight natürlich wieder unser Wassereis gewesen. Alle Bundesbrüder und alle Gäste unterhielten sich nach dem Essen noch so gut, dass einige sogar bis in die späten Abendstunden geblieben sind.
Zusammengefasst war es ein gelungener Ausklang der unser schönes Stiftungsfest würdig beendete.
126. Stiftungsfest – Damenball
Es war wieder die Zeit der schönen Ballkleider.
Zum Anlass unseres 126. Stiftungsfest fand auch dieses Jahr der traditionelle Damenball statt. Am 06.06.2015 um 20:00 Uhr war es soweit, die Damen betraten mit unseren Bundesbrüdern das Marcomannenhaus um einen erstklassigen Abend zu feiern.
Am Eingang wurden sie standesgemäß mit einem Glas Sekt empfangen. Danach konnte auf unserer schönen Terrasse an einem warmen Sommerabend Platz gefunden werden. Als alle eingetroffen waren und die Gespräche bis den Berg hinauf hallten, gab es für alle Anwesenden leckeres und delikates Buffet.
Zu später Stunde hatte unser Bundesbruder aF Nguyen noch einen kleinen Vortrag vorbereitet, den er zu Ehren aller anwesenden Damen halten wollte. Durch seine lockere und souveräne Art schaffte er es, allen Anwesenden ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Der große Höhepunkt des Abends begann kurz darauf, als sich der Großteil der Anwesenden in unseren Kneipsaal begab um dort modisch-elegant das Tanzbein zu schwingen. Die Musik wurde auch dieses mal wieder von unserem wohl bekannten „DJ D“ gespielt, der auch zu dem ein oder anderen Musikwunsch nicht „Nein“ sagen konnte. Bis tief in die Nacht wurde so froh und munter getanzt, gelacht und geredet, so, dass jeder auf seine Kosten kam und alle ihren Spaß hatten.
126. Stiftungsfestkommers
Nachdem wir im letzten Sommersemester 2014 unser 125. Stiftungsfest feiern durften, konnten wir auch in diesem Jahr zahlreiche Gäste und unsere Bundesbrüder vom Freitag, den 05.06.2015, bis Sonntag, den 07.06.2015, in der Eierstraße bei uns zum 126. Stiftungsfest unserer lieben Landsmannschaft Marcomannia begrüßen.
Begonnen hat dieses tolle Wochenende mit dem Stiftungsfestkommers am Freitag um 20:00 hct.
Den Auftakt des Kommers leiteten natürlich die Chargierten wie gewohnt ein. Michael Kuzev, unser X des laufenden Semesters, begrüßte alle Anwesenden, zu denen dieses mal auch eine der ältesten Verbindungen in Stuttgart, den AG Sonderbund, gehörte.
Die Gesangseinlagen aller Anwesenden konnten an diesem Abend nur noch durch die Übergabe eines 100. Semesterbandes übertroffen werden. Unser Bundesbruder Robert von Stetten ist seit dieser Zeit schon unserer Marcomannia treu.
So ging der lange offizielle Teil des Stiftungsfestkommers feuchtfröhlich zu Ende. Der Hunger Aller wurde im Anschluss mit Leberkäswecken und Kartoffelsalat getilgt, bis man sich dazu entschied, den restlichen Abend bis früh in den Morgen in der Kellerkneipe mit guter Laune und schnell abgestellten Gemäßen ausklinken zu lassen.
147. Pfingstkongress in Coburg
Im Verlaufe des Freitages verließ die Aktivitas der Marcomannia in drei Autos, jeweils mit einem Kasten Bier bewaffnet, das Haus. Das erste Auto machte sich mit Volker, Marcel und Oliver um circa 11 Uhr auf den Weg. Etwas später folgten Haohuy, Giulio, Matthias und unser Spähfux von der AG Sonderbund Marcel Abele. Gegen Abend zogen dann schließlich noch Nils, David und AH Ewertz los. Schon früh startete der Bierkonsum adH. Sobald man dann den zähen Verkehr im Stuttgarter Raum überwunden hatte, ging die weitere Fahrt zügig und feuchtfröhlich voran. Die Folge war, dass einige Bundesbrüder ziemlich angeschlagen das Ernestinium erreichten und sichtlich Mühe hatten ihr Quartier einzurichten, beziehungsweise sich umzuziehen. Häufiges Zitat von aF Meyer an diesem Abend:“Hey ich bin so fertig, Alder“. Als diese erste Hürde jedoch gemeistert war, machten wir uns nach und nach auf den Weg zum Coburger Marktplatz wo wir dann auch AH Ewertz trafen. Dort probierten die Fuxen ihre erste Cobra wobei sich aF Meyer überall mit Senf bekleckerte (Krawatte, Hose, Jacket, Mütze vorne UND hinten) und dafür den Spitznamen „Dr. Senfproblem“ verpasst bekam. Zur Erklärung: Dr. Saufproblem ist ein Musikkünstler, der Songs über das Verbindungsleben verfasst, zu finden auf Youtube. Nach ein paar gemeinsamen Bier verloren wir uns gegenseitig und nach und nach fand jeder seinen Weg ins Ernestinium.
Am Samstag morgen scheuchte aB Lubinus die bekaterte Marcomannia aus ihren Betten, denn das Fußballturnier stand an. Wir schlüpften in unsere Trikots und dann ging’s ab zum Sportplatz. Jeder durfte mal aufs Feld, aber schließlich beschränkte sich unsere Aufstellung auf die wenigen die auch einigermaßen Talent am Ball zeigten. Der Rest betrank sich am Spielfeldrand und wartete auf ihren Einsatz um bei einem Tortreffer den „Kranich“ zu zelebrieren. Dabei rannten alle Marcomannen auf den Platz, sprangen wild durcheinander und machten Flügelbewegungen mit ihren Armen. Alle Zuschauer waren begeistert von diesem filigranen Schauspiel. So gut auch unser Torjubel war, reichte unsere Leistung am Ball nicht um nach der Vorrunde weiterzukommen. Der Frust saß tief und so ärgert sich Haohuy noch bis heute, dass er dreimal am leeren Tor vorbeischoss. Die Zeit bis zum Volkslauf vertrieb man sich dann entweder mit Schwimmbad oder einem friedlichen Nickerchen auf dem Rasen. Vor allem Volker nutzte die Gelegenheit für einen ausgiebigen „Bubu“, wie er es so schön nannte. Dabei stieß dann auch unser X Michael Kuzev zu uns. Gegen Nachmittag verließen wir dann den schlafenden Volker und starteten beim Volkslauf um die Coburg. Schnell verloren sich die teilnehmenden Marcomannen aus den Augen. Jedoch ließ keiner sich die Gelegenheit entgehen auf der Strecke am mobilen Presstisch ein Schnellen zu trinken. Als erster Bundesbruder erreichte dann aF Meyer das Ziel (um die 45 Minuten) und stellte damit seine dynamische Überlegenheit gegenüber dem restlichen Fuxenstall zur Schau. Nur knapp verfehlte aF Purino die angesetzte Zeitmarke von einer Stunde (eine Stunde und eine Minute). Etwas später erreichten dann aF Nguyen und danach aF Bereska das Ziel. Spätabends gingen wir dann ins Coburger Brauhaus und ließen uns die bayrische Küche schmecken. Dort kam dann auch Vbr Bleyler von der TAW zu uns. Das Bier floss in Strömen, was vor allem an den vielen Freibier durch unsere Altherrenschaft lag. Vielen Dank hierfür nochmal im Namen der Aktivitas. Die Spenden haben uns sehr gefreut. Gegen ein Uhr verließen wir dann den Markplatz um im Ernestinium unser Unwesen zu treiben. Dort wurden noch einige Biergefechte ausgetragen und aB Haase ging der GL! Alemannia Makaria nochmal kräftig auf die Nerven, als er laut ihr Lager aufsuchte um die Schlafenden zum Trinken zu begeistern. Doch dies misslang und er wurde nach einiger Zeit nicht ganz gewaltlos hinausbefördert. Die Marcomannia wanderte noch lange die Flure entlang und bis der letzte ins Bett ging wurde es auch schon hell.
Am Tag darauf mussten wir dann wieder früh aufstehen für den zweiten Teil des Sportprogramms: Leichtathletik. Diesmal hielt sich jedoch die Trinkbegeisterung in Grenzen. Jeder absolvierte mindestens seine Pflichtsportart oder noch mehr. Dabei holten Haohuy und Oliver Gold beim Hochsprung (beide 1,70m) und Haohuy zudem Bronze beim Kugelstoßen. Damit war die Sportlerehre der Marcomannia wieder hergestellt. Nun ging’s ab ins Coburger Schwimmbad. Nach vergnüglichem Planschen machten wir uns nach und nach wieder auf den Weg ins Ernestinium. Am Abend gingen wir dann wie üblich wieder auf den Marktplatz.
Als wir Montagmorgen aufstanden sah das Wetter noch ganz passabel aus. Doch sobald wir den Platz von dem aus die Chargierten zum Ehrendenkmal zogen erreichten, regnete es in Strömen. Während andere Bünde schon das Weite suchten trotzten wir dem Regen und nahmen am Gottesdienst teil. Später gingen wir noch gemeinsam Essen, nachdem wir im Festzelt die Anweisungen über den Ablauf des Abends erhalten hatten. Am Abend setzten wir uns beim Kommers zu den Alemakken. Der anschließende Fackelzug war auch sehr schön. Doch auf halber Strecke setzte der Regen wieder ein und um circa 12 Uhr als alles zu Ende war, wollten wir nur noch nach Hause. Spätnachts erreichten dann alle Aktiven das Haus.
Landsmannschaft Marcomannia SS2015
Frühlingsfestbesuch
… und es war wieder so weit! Die Aktivitas beschloss, sich auch dieses Semester wieder dazu, gemeinsam einen Tag auf den Cannstatter Frühlingsfest zu verbringen.
Am Samstag, den 25.04. machten sich 8 Aktive, 1 Inaktiver Bursch und 1 Alter Herr auf den Weg zum Göckelesmaier-Festzelt. Ziel war es ein paar Bier zu genießen und lockere Stunden mit viel Gelächter und Spaß zu vertreiben. Als die Band im Zelt endlich anfing zu spielen, alle Anwesenden schon auf den Bänken standen und das eine oder andere Göckele bis dahin verdrückt wurden, war die Stimmung wie immer am Besten.
Um 16 Uhr mussten nach und nach alle aus dem Zelt und die Gruppe begab sich wieder auf den Heimweg um dort den Tag gemütlich ausklingen zu lassen.
Alles in allem war es eine sehr gelungene Veranstaltung die hoffentlich in den nächsten Semestern auch wieder wiederholt wird.
1. OCC/BC Fuxenstammtisch
Am Mittwoch, den 22. April 2015, fand der 1. OCC/BC Fuxenstammtisch des Sommersemesters 2015 bei e.s.v. T! Alt-Würrtemberg statt. Die Veranstalltung wurde pünktlich um 20 Uhr eröffnet und während des gesamten Fuxenstammtisches wurden viele unter den Anwesenden gut bekannte Studentenlieder gesungen.
Das erste Fuxenspiel war ein sogennantes Elefanten-Rennen, dass für eine ausserordentlich gute Stimmung sorgte. Für das zweite Fuxenspiel wurde den Füxen die Augen verbunden und sie mussten ein ihnen unbekanntes Getränk probieren und den Inhalt erkennen. Als Beispiel sei hier der Tomatensaft-Bacardi-Milch-Cocktail zu nennen. Die Gastgeber hatten den gesammten Abend für ausreichend Getränke und Speisen gesorgt. Nach dem letzten gemeinsamen Lied neigte sich der Abend schlussendlich dem Ende. Jedoch blieben die einen oder anderen noch eine Weile um Gespräche zu führen und Erfahrungen auszutauschen.
Am gesamten Abend herrschte eine locker und muntere Stimmung, die Veranstallung kann mit Sicherheit als gelungen bezeichnen werden.
Semesterantrittskneipe SS2015
Die Semesterantrittskneipe des Sommersemesters 2015 am 17.04.2015 begann wie gewohnt mit dem Einzug der Herren Chargierten, jedoch wurde auch diesmal wieder zu Beginn eine Trauerkommers zu Ehren unserer lieben Bundesbrüder Fritz Volz, Wolfgang Bamberg und Albert Linse abgehalten. Wir werden Ihre Abwesendheit in unseren Reihen sehr vermissen.
Im Anschluss eröffnete unser Erst-Chargierter Lukas Möde feierlich die Antrittskneipe. Wie jedes Semester war diese auch wieder gut besucht. Die Aktivitas durfte sich über zahlreiche Alte Herren freuen und die neuen Füxe hatten die Gelegenheit sich bei diesen vorzustellen und neue Freundschaften zu schließen.
Nach einem feuchtfröhlichen Verlauf mit viel Gesang wurde es nun endlich Zeit den heiß ersehnten Fuxenulk vorzuführen. Da dieser natürlich schon seit Wochen ausführlich geprobt wurde, kam seine Vorführung entsprechend gut bei allen Anwesenden an. Der offizielle Teil der Kneipe wurde durch den Auszug und dem Auswechseln der Chargierten beendet.
Im inoffiziellen Teil der Kneipe haben unsere Füxe Lukas Möde und Haohuy Nguyen ihre Zipfel erhalten. Die Leibbürsche Michael Kuzev, von Lukas Möde, und Silvio Schäfer, von Haohuy Nguyen, waren sehr erfreut, die Zipfel mit der schönen, goldenen Flüssigkeit übergeben zu dürfen. Wie bei jeder Kneipe bei den Marcomannen zog sich der Inoffiz bis spät in die Nacht. Dabei wurde viel geredet, gesungen und gelacht und der Ausklang wurde mit ein oder zwei Gerstensäften entsprechend gefeiert.
