Nikolausabend WS2011/12
Der Nikolausabend war ein familiäres Zusammentreffen, das dem Vorgeschmack an Weihnachten anmuten ließ. Im Kneipsaal fand sich die Marcomannia mit ihren Familien zusammen, eine Begegnung der Generationen. Der Kneipsaal war hierzu weihnachtlich dekoriert. Neben den materiellen Eindrücke, wie der Weihnachtsbaum oder die Weihnachtshäuschen auf den Tischen, in welche eine Kerze Geborgenheit füllte, waren auch emotionale Eindrücke der Weihnachtszeit zu spüren. Diese emotionalen Eindrücke wurden miteinander geteilt, man scherzte,lachte miteinander und fühlte solidarische Geborgenheit. Man lauschte den alten Geschichten und modernen Trends. Aber auch persönliche Themen waren Gesprächsthema, sodass man um Rat fragte, Rat bekam oder Verständnis suchte und diese fand. Demnach war es ein Austausch von Interessen, Meinungen, Wünschen, Zielen und Emotionen. Dies sorgte für ein Gefühl der Zugehörigkeit, einer Familie. Der Rahmen oder Bund des Zusammenhalts spiegelte sich durch das gemeinsame Essen und Singen wider. Ein jeder teilte und teilte mit.Nachdem sich unsere Bäuche und Kehlen gesättigt hatten, traten der Nikolaus und Knecht Ruprecht in das abendliche Geschehen ein. Die Kinder, gebannt ihre Geschenke zu erfahren, waren im Fokus eines jeden Zuschauers. Man lachte über kindliche Gesten aber auch der Nikolaus trug zur amüsanten Unterhaltung bei, als er unseren Bundesbruder Thomas Dimmig auf seinen Schoß bat. Nachdem das Duo die Kinder mit Geschenken versorgt hatte, verließen sie verabschiedend den Kneipsaal. Nach einiger Zeit des gemütlichen Beisamenseins kündigte unser Bundesbruder Christian die alljährliche Lichtputzscher an. Diese wurde von Hans Felten geleitet und sorgte bei seinem Jahresrückblick für damals empfundene Emotionen, die sich in meisten fällen als Freude und lachen äußerten. Abschließend nahm der Abend einen sinnlichen und freundlichen Ausklang.